Akupunktur

Akupunktur

Als integraler Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Akupunktur im europäischen Raum die bekannteste und auch beliebteste Therapieform aus dem asiatischen Lebensraum. Bei der Akupunktur werden bestimmte Akupunkturpunkte mit Nadeln stimuliert. Mit dem Einstich in den Akupunkturpunkt wird nach der Vorstellung der Chinesen das Qi (die Vitalenergie) und deren Energiefluss reguliert.

In der chinesischen Medizin wird Krankheit im weitesten Sinne als eine Störung von Qi verstanden. Dieses Qi fließt in bestimmten Bahnen, die Meridiane genannt werden. Die meisten Akupunkturpunkte liegen auf diesen Meridianen. Man kann sie sich als Leitbahnen (Lesen Sie auch den Artikel zum Thema Leitbahnen von Markus Ruppert) vorstellen, in denen das Qi zirkuliert. Das „De-Qi-Gefühl“ gilt bei den chinesischen Akupunkur-Meistern als Zeichen dafür, dass das Qi (die Vitalenergie) wieder zum Fließen gebracht wurde. Für sie ist das Auslösen des De-Qi -Gefühls sehr wichtig. „Ohne De-Qi keine erfolgreiche Akupunktur“.

Neben der Behandlung mit Akupunkturnadeln besteht auch die Möglichkeit der Akupressur. Mit dem Finger oder verschiedenen Hilfsmittel, wie z.B. einem Behandlungsholz oder einem Ochsenhorn werden die Akupunkturpunkte stimuliert und gelöst. Bei der Schmerzbehandlung werden die gestochenen Nadeln auch oftmals durch spezielle Stromfrequenzen stimuliert. Die Muskulatur lockert sich dadurch und der Schmerz lässt nach. Hauptindikationen für Akupunktur:

  • Schmerzen
  • Menstruationsbeschwerden und Zyklusstörungen
  • Energielosigkeit
  • Allergien
  • Störungen der Atemwege
  • gastrointestinale Beschwerden (z.B. Magengeschwüre, etc.)
  • Schlafstörungen
  • neurologische Beschwerden (Zittern, TIC’s, Facialisparese, Trigeminusneuralgie)

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